Zum Gedenktag für den 20. Juli 1944

                        
Auf diese Leute, den erfolglosen Attentäter

                         Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seine
                    Mitverschwörer
,
brauchen wir Deutschen uns weiß
                    Gott nichts einzubilden. Sie haben zuerst schön mit
                    dem Wolf Hitler mitgeheult, der die halbe Welt
                    erobern wollte.

                    Erst fünf vor zwölf, als die Russen
                    sich dem Deutschen Reich
bedenklich näherten,
                    bequemten sie sich zu einem dilettantischen Attentat.

                    Da bekam die Adels-Clique nämlich plötzlich Angst
                    um ihre großen Güter und Schlösser im Osten
                    und darum, daß sie dann nicht mehr ihr Gesinde*
                    ausbeuten konnten.(1)

                    Also, machen wir besser kein großes Getue um
                    diese späten Verschwörer der letzten Stunden.

                 
                                           * Knechte, Mägde, Diener, Landarbeiter

                    (1)
Darauf weist auch der Journalist Jan Freitag hin:
                    Zitat aus der "Hannoversche Allgemeine Zeitung" vom
                    12. Juli 2014, Seite 14:

                        "Schließlich waren die adligen Attentäter erst im drohenden
                    Untergang von glühenden Nazis zu halbherzig republikanischen
                    Aufrührern geworden  -   auch aus Sorge um Land und Gut."
       

Es sollte uns immer weisgemacht werden, daß der von Stauffenberg
ein Held war. Das war er nicht! von Stauffenberg war nicht einmal
imstande, sich nach seinem mißlungenem Attentat selbst zu erschiessen,
was andere Verschwörer (z. B. Ludwig Beck) mutig taten.